Wie funktioniert das?
Transparenz ist Pflicht — und uns auch wichtig. Hier erklären wir, wie Deals auf der Ecke gerankt werden, unter welchen Umständen wir Geschäftskonten sperren und wie wir Meldungen behandeln.
Wie wir Deals sortieren
Der Feed mischt mehrere Signale, alle dokumentiert und ohne bezahlte Bevorzugung:
- Frische zuerst. Neueste Deals erscheinen ganz oben (sortiert nach Veröffentlichungsdatum, absteigend).
- Pepper-Boost (Social Proof). Deals mit vielen Pfeffer-Reaktionen von Nutzern werden im Feed nach oben verstärkt — der Boost gilt zeitlich abklingend, damit alte „Klassiker" nicht dauerhaft den Top-Slot blockieren.
- Stadt-/Standort-Filter. Wenn der Nutzer eine Stadt oder „Bei mir" gewählt hat, werden Deals außerhalb dieses Radius ausgeblendet.
- Kategorie-Filter. Aktive Kategorie-Auswahlen schränken die Treffermenge ein. Innerhalb einer Kategorie gilt dieselbe Frische-/Pepper-Sortierung.
Keine bezahlte Bevorzugung. Werbe-Credits beeinflussen nicht die Sortier-Position eines Deals, sondern ausschließlich seine Sichtbarkeitsdauer (1 Werbe-Credit = 1 Tag im Feed, max. 30 Tage). Es gibt keine Möglichkeit, sich gegen Aufpreis nach oben zu kaufen.
Warum wir Geschäftskonten sperren
Wir sperren Konten, wenn der Anbieter klar gegen unsere AGB oder geltendes Recht verstößt. Konkrete Gründe:
- Einstellen von Fake-Deals oder Phantom-Angeboten;
- wiederholte berechtigte Beschwerden Dritter (siehe Notice-and-Take-Down-Abschnitt);
- Verletzung von Marken-, Urheber- oder Persönlichkeitsrechten;
- Veröffentlichung verbotener Inhalte (z.B. Tabak, harte Drogen, Diskriminierung, Jugendschutz-Verstöße — vollständige Liste in den AGB § 4 Abs. 4);
- Zahlungs-Rückbuchungen oder Zahlungsausfälle bei Werbe-Credit- Käufen;
- missbräuchliches Verhalten gegenüber Nutzern oder anderen Anbietern.
Verfahren
Außer bei akuten Gefahren (z.B. eindeutige Rechtsverletzung) gehen wir in drei Schritten vor:
- Schriftlicher Hinweis per E-Mail mit konkretem Verstoß und 14-tägiger Frist zur Korrektur.
- Temporäre Sperrung wenn nicht reagiert oder bei schwereren Verstößen — Konto wird auf inaktiv gesetzt, Deals gehen offline.
- Finale Kündigung wenn keine Klärung möglich. Anbieter erhält in jedem Schritt die Möglichkeit zur Stellungnahme.
Wie wir Meldungen behandeln (Notice-and-Take-Down)
Jeder Nutzer kann einen Deal melden — über die Melde-Funktion in der App (Long-Press auf einen Deal-Card im Feed → „Diesen Deal melden") oder per E-Mail an kontakt@dieecke.de.
Eingehende Meldungen prüfen wir innerhalb von 7 Werktagen. Bei eindeutigem Verstoß (z.B. geklautes Bild, illegaler Inhalt, irreführende Preis-Angabe) nehmen wir den betroffenen Deal sofort offline und informieren den Anbieter. Der Anbieter erhält Gelegenheit zur Stellungnahme — wenn er den Verstoß glaubhaft widerlegen kann, wird der Deal wieder veröffentlicht.
Wiederholte berechtigte Meldungen führen zur Konto-Sperrung gemäß AGB § 7. Falsche oder missbräuchliche Meldungen können zur Sperrung des meldenden Kontos führen.
Beschwerden gegen unsere Entscheidungen
Wenn du als Anbieter mit einer Sperr- oder Take-Down-Entscheidung nicht einverstanden bist, schick uns eine Stellungnahme an kontakt@dieecke.de. Wir prüfen erneut innerhalb von 14 Werktagen. Du behältst das Recht, die Streitschlichtung gemäß Art. 12 P2B-VO einzuleiten.
Diese Seite erfüllt unsere Transparenz-Pflichten gemäß EU-Verordnung 2019/1150 (P2B-VO). Stand: 19.5.2026.